Leserbrief von Birgit Hoffmann

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SPD-Hamminkeln

Diesen Leserbrief an die örtliche Presse, hat Birgit Hoffmann aus Dingden verfasst:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ungläubig und sehr verstört habe ich die Ausführungen von Herrn Neß gelesen.

Er wollte keinen „plumpen Wahlkampf“ und „billige Punkte“.

Das hat ja wohl nicht geklappt!!

Die „Causa Dellbrügge“ als Diffamierungsgrundlage für unseren Bürgermeister zu nutzen, ist das Letzte!

Mobbingopfer sind da doch wohl Frau Dellbrügge und Bernd Romanski!

Informationen aus dem nichtöffentlichen Teil so auszuschlachten, gehört anscheinend zum Wahlkampfinhalt der CDU.

Herr Neß verurteilt das vermeintliche Mobbing durch die Verwaltung und ist doch selbst Meister darin.

Wenn das fairer Wahlkampf ist, verstehe ich die Welt nicht mehr. Die Andeutung, wem die Missachtung der Schweigepflicht nützt, ist frech und zeigt wessen Geisteskind Herr Neß ist.

Was diese Anschuldigungen menschlich mit Bernd Romanski und seiner Familie anrichten, kann sich jeder vorstellen. Das hat keiner verdient!

Wenn dieses Thema das Einzige ist, dass unserem Bürgermeister vorgeworfen werden kann, dann haben wir den besten Bürgermeister seit Bestehen der Stadt Hamminkeln, wovon ich auch überzeugt bin.

Wir müssen darauf achten, dass wir auf der Sachebene bleiben und so einen fairen und transparenten Wahlkampf führen. Ich hoffe sehr darauf.

Birgit Hoffmann