Die Schließung des Vereinsheims in Dingden war zu keiner Zeit eine Option

Marion van der Linde, Ratsmitglied aus Dingden und stv. Vorsitzende des SPD-Ratsfraktion stellt in ihrem Leserbrief klar: "Die Schließung des Vereinsheims in Dingden-Berg ist nie auch nur in Erwägung gezogen worden".

Marion van der Linde
Marion van der Linde, stv. Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion

Marion van der Linde, Ratsmitglied aus Dingden und stv. Vorsitzende des SPD-Ratsfraktion stellt in ihrem Leserbrief klar: „Die Schließung des Vereinsheims in Dingden-Berg ist nie auch nur in Erwägung gezogen worden“.

Nach dem Lesen des unten stehenden Artikels (siehe link) über den Nichtverkauf der alten Schule war ich sprachlos. Fakenews sind also auch in Hamminkeln angekommen.

Nicht nur, dass jemand offensichtlich gegen die Gemeindeordnung verstoßen hat und Ergebnisse eines nichtöffentlichen Tagesordnungspunktes postwendend der Presse gesteckt hat. Der Bericht ist auch sachlich falsch.

Zu keiner Zeit ist auch nur ansatzweise in Erwägung gezogen worden, das Vereinsheim zu schließen. Das kann auch in der CDU niemand behaupten. Es ist schlicht gelogen.

Es ist natürlich schwierig, den Sachverhalt auszuführen ohne selber Geheimnisverrat zu begehen, aber soviel sei gesagt:

Der Beschlussvorschlag hätte den drei ansässigen Vereinen eine Perspektive weit in die Zukunft ermöglicht. Die Sorgen der Vereine, so nachfühlbar sie auch sind, haben nicht unmittelbar mit dem Verkauf zu tun. Probleme könnte es auch mit der jetzigen Situation geben. Ich glaube, dass wieder einmal versucht wird, unseren Bürgermeister zu diskreditieren. Er geht schnell voran und nicht jeder kann folgen. Zu viele Baustellen sind zu lange liegeblieben. Man kann durchaus anderer Meinung sein, dass muss Demokratie aushalten, ab man sollte schon bei der Wahrheit bleiben, auch wenn sie meistens langweiliger ist.


https://rp-online.de/nrw/staedte/wesel/verkauf-des-vereinsheimes-abgewendet_aid-23916449

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