Elektrifizierung Bocholter

In den letzten Wochen hat die CDU versucht den Bürgern Hamminkelns einzureden, dass die Elektrifizierung der Strecke des Bocholters von drei Übergängen im Stadtgebiet abhängig sei.

In den letzten Wochen hat die CDU versucht den Bürgern Hamminkelns einzureden, dass die Elektrifizierung der Strecke des Bocholters von drei Übergängen im Stadtgebiet abhängig sei. Man hat die Stadtverwaltung als unfähig beschimpft und Flugblätter verteilt.

Dieses unwürdige Schmierentheater hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun.

Zum Einen wird die Elektrifizierung von allen Hamminkelner Parteien unterstützt und auch der Bürgermeister kämpft nicht dagegen an.

Es geht lediglich darum, dass die Stadt die Möglichkeit haben muss, gegen einen Kostenbescheid von einer halben Million Euro, für Arbeiten an Bahnübergängen die Ihr nicht gehören, vorgehen zu können.

Das ist nicht „tendenziös“ sondern schlicht der Job der Stadtverwaltung, da dieses Geld später für den Umbau der Schulen, den Straßenbau oder den Hochwasserschutz fehlt.

Dies zu verurteilen ist dreist, gerade wenn man bedenkt, dass die CDU den Bürgern und Mittelständlern dieser Stadt mit überzogenen Steuererhöhungen schon Einiges zugemutet hat.

Denn wenn man sich so etwas erlaubt, dann übernimmt man Verantwortung. Dann muss man jeden Euro der für die Bürger ausgegeben werden kann für die Bürger ausgeben. Und man muss jeden Euro den man in der Stadt halten kann, in der Stadt halten.

Der Hamminkelner CDU Vorsitzende versteht offenkundig nicht welche Verantwortung die Parteien hier übernommen haben.
Lieber lässt er die Fraktion seiner Partei das Scheckbuch zücken und der Bahn das Geld der Hamminkelner hinterherwerfen, als wäre es sein eigenes. Übrigens ganz im Sinne der Landesregierung, die Bürgerinteressen für lästig hält, wenn es die Bahn stören könnte.

Das strikte „Nein“ der CDU also kein verantwortliches Handeln, sondern das billige Heranwanzen eines unteren Parteifunktionärs an seine Parteikollegen im Landtag.

Es ist unverständlich, dass die Führung der CDU-Fraktion diese Aussagen einfach kopiert und noch nicht mal den Versuch unternimmt, dem Bürger zu erklären, warum sie das tut.

Die Hamminkelner SPD hat verstanden, dass gerade Kommunalpolitiker eine Verantwortung gegenüber den Bürgern Ihrer Stadt übernehmen.

Unsere Fraktion unterstützt daher weiter die Bemühungen der Stadtverwaltung um Bürgermeister Bernd Romanski die Interessen der Stadt Hamminkeln angemessen zu vertreten.

Denn wir möchten, dass das Geld, das die Hamminkelner Bürger uns anvertrauen, für die Bürger verwendet wird und nicht um die Sparpläne von Bahnkonzernen zu finanzieren.

Alex Sxhäfer