Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
kein durchkommen!
Wenn bis Oktober ca. 300 Züge Mehrhoog pro Woche passieren werden, ist das erst ein Vorspiel zu dem was in Zukunft die Mehrhooger Bürger ertragen sollen. Bis 2012 soll die Frequenz auf 150 Züge pro Tag ansteigen! Es ist zu befürchten, dass Mehrhoog für viele Jahre ein gespaltenener Ort sein wird, ohne das rechtzeitig Lärmschutz und Über- oder Unterführungen fertiggestellt sind. Die Verantwortlichen bei der Bahn und der Politik haben den Dornröschenschlaf gehalten und sind jetzt erst aufgewacht. NRW-Verkehrsminister Wittke verspricht Dinge, welche unmittelbar darauf aus seinem Ministerium korrigiert werden müssen. Der Bahn glaubt sowieso niemand mehr! Die Hamminkelner SPD fordert für dieses Jahr eine Behindertengerechte und somit für Kinderwagen und Fahrradfahrer benutzbare Behelfsbrücke an der Querung Bahnhofstrasse. -Es ist mit den Arbeiten zum Lärmschutz sofort zu beginnen. -Bevor das dritte Gleis fertiggestellt ist muß über Bypassregelungen die Strecke entlastet werden. -Zwingend erforlich ist in Ortsmitte eine Troglage der Bahn! 6 Meter hohe Lärmschutzwände und ewig geschlossene Schranken sind an der Bahnhofstrasse einfach nicht zu akzeptieren! -die Verwaltung soll die juristische Prüfung zur Durchsetzung von Querungsrechten gegen die Bahn DB AG prüfen lassen.