| |  |  |  |  | I N T E R N : 25. Oktober 2007  |  |
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Nachdem mit Hilfe von Veränderungssperren versucht wurde, lästige Konkurrenz von Investoren in Hamminkeln abzuhalten, steht nun wieder einmal Gegenwehr für einen bedarfsgerechten Ausbau von Strassen in Gewerbegebieten auf der Tagesordnung der "Mittelständler" in der CDU. Wie der damals vergebliche Versuch Gehwege und Beleuchtung im Brüner Gewerbegebiet zu verhindern sind es diesmal Bovenkerk, van Clewe und Kloppert als Vertreter der Mittelstandsvereinigung, welche gegen den Ausbau der Güterstraße mit einem Geh- und Radweg opponieren. CDU und FDP haben gestern die jahrelange Planung für die Güterstraße über den Haufen geworfen. Im Bauausschuss setzten sie gegen die anderen Fraktionen eine Vertagung des Punktes durch. Die Notwendigkeit des Geh- und Radweges wird angezweifelt, dabei sind es wohl nur die fälligen Anliegerkosten welche sauer aufstoßen. Mal abgesehen davon, das viele Radfahrer auch zum Bahnhof fahren, ist es sicher kein Aushängeschild, wenn sich Hamminkelner Gewerbegebiete ohne Geh- und Radweg oder Beleuchtung präsentieren. Es wird Zeit, dass sich die Ratsfraktion der CDU daran erinnert, dass es neben dem Mittelstand auch ganz normale Mitbürger in Hamminkeln gibt, mit Ansprüchen wie Verkehrssicherheit für sich und ihre Kinder! W.Fenske PS: Auch wir in der SPD möchten Mittelständisches Gewerbe fördern und ansiedeln! Das allerdings ohne Einzelinteressenvertretung,sondern im Sinne aller Bürger unserer Stadt!
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